Sanfte Hundeerziehung Hundeschule + Verhaltenstraining

 

 

Gedanken zum Hundesport

 

Mittlerweile gibt es ein fast unüberschaubares Angebot an Aktivitäten für Hunde.

Ob es Dog-Dancing, Fly-Ball, Agility oder Disc-Dogging etc ist.

Es scheint, als würden viele Hundebesitzer denken: „je mehr, desto besser“.

 

Es ähnelt sehr der Freizeitbeschäftigung einiger Menschen heutzutage,

die all ihre Aktivitäten in einer Woche mit 7 Tagen unterbringen wollen: joggen,

skaten, schwimmen, Fitnessstudio, Treffen mit Freunden, bergsteigen,

Ski fahren, Aerobic, fotografieren, Rad fahren und ein Englisch-Kurs und

der Besuch bei den Eltern muss auch noch irgendwie dazwischen geschoben

werden.    Ganz ähnlich sieht es oft bei Kindern aus.....

 

Wann kann sich ein Hund von den Ereignissen des/der letzten Tage physisch

erholen und psychisch alles verarbeiten, wenn jeden Tag ein neuer Event

auf dem Plan steht? Lassen Sie Ihren Hund auch mal „Hund“ sein, beschäftigen

Sie sich selbst mit ruhigen Spielen mit ihm.

 

Kopf- und Nasenarbeit strengt einen Hund an und er wird gefordert. Das können

ausgedachte Spiele sein oder auch einfach ein neuer Spazierweg mit

viel Neuem was er riechen und sehen kann.

 

Durch kleine Erfolgserlebnisse bei ruhiger Kopf- und Nasenarbeit,

erhöht sich sein Selbstwertgefühl und seine Sicherheit.

Und diese wirkt sich wiederum positiv auf sein Verhalten mit der Umwelt aus.

 

Können Hund und Halter diese Dinge und Erfolge zusammen erleben, festigt sich

auch noch die Bindung, was sich ebenfalls auf ein entspannteres und

sicheres Verhalten auswirkt.  Also: ein positiver Kreislauf.

 

Ruhige Minuten mit Streicheleinheiten, Tellington-Touch oder einfach nur

„miteinander sein“ –  so kann man einander bewusst wahrnehmen und näher kommen.

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